Systemische Aufstellungen

Mein Angebot

  •  Wochenendseminare
  • Paar- und Einzelaufstellungen
  • fortlaufende Gruppenabende
  • Vorträge zu Familienaufstellungen

 

 

 


Sind Sie an einer systemischen Aufstellung interessiert?

 

Rufen Sie mich an oder schicken Sie eine E-Mail.

Wir klären gemeinsam, welches Angebot am Besten zu Ihrer Lebenssituation passt.

Familienstellen - Was ist das?

Durch systemische Aufstellungen, bekannt auch als Familienaufstellungen, werden komplexe Situationen deutlich und sichtbar gemacht, die in der Familie, im eigenen Körper, im Beruf oder im Kollegium, in der Partnerschaft oder im persönlichen Wohlbefinden zu Problemen führen können.

 

Wer die eigene Familie, Konflikte oder auch Themen, die die Gesundheit betreffen, aufstellt, erkennt die Verstrickungen und kann dadurch neue Sichtweisen entwickeln, aus denen sich Lösungswege ergeben.

 

Alles, was wir an Bindungen, Erfahrungen und Konflikten in uns tragen, kann durch die systemische Arbeit sichtbar gemacht werden. Das Phänomen, dass fremde Menschen in ein Kraftfeld gestellt werden und dort die Empfindungen und die Sicht- und Verhaltensweisen anderer Personen wahrnehmen, z.B. die der Mutter, des Vaters, einer Kollegin, eines Freundes oder Kindes der aufstellenden Person, ist erstaunlich.

So entsteht ein Bild der Gefühls-, Gedanken- und Verhaltensmuster, das aus seiner „ver – rückten“ Position wieder in eine natürliche Ordnung gebracht wird. Ziel ist es, die systemischen Verstrickungen zu lösen, so dass Kraft, Liebe und Energie wieder fließen können.

 

 


„Wir müssen auf unsere Seele hören, wenn wir gesund werden wollen. Es gibt kein Entrinnen vor uns selbst. Solange der Mensch sich nicht selbst in den Augen und im Herzen seiner Mitmenschen begegnet, ist er auf der Flucht. Solange er nicht zulässt, dass seine Mitmenschen an seinem Innersten teilhaben, gibt es keine Geborgenheit. Solange er sich fürchtet, durchschaut zu werden, kann er weder sich selbst noch andere erkennen. Er wird allein sein. Alles ist mit Allem verbunden.“

 

Hildegard von Bingen